Personalie
Alfred 'Tscharli' Wagner verlässt die UMB
UMB werden keine Ausschussgemeinschaft mit Wagner bilden
17.02.2017 (mh) Im Anschluss an die Fraktionssitzung der UMB am letzten Sonntag eröffnete Alfred Wagner seinen Fraktionskollegen Erwin Köhler und Mike Hilberg, dass er die UMB verlassen werde. Mit diesem Gedanke spiele er seit Weihnachten. Das ihm wichtige Themenspektrum in seiner ganzen Breite und die Fraktionsarbeit in der ihm notwendigen Gewichtung passe nicht mehr zusammen.
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Die Nachricht kam für Köhler und Hilberg nicht ganz unerwartet, nur der Zeitpunkt war eine kleine Überraschung. So konnte das 'Trennungsgespräch' auch in konstruktiver Form ohne gegenseitige Vorhaltungen erfolgen. Dass entsprechende Überlegungen seitens Wagner existieren könnten, haben beide bereits seit ungefähr einem Jahr unterschwellig wahrgenommen. Deshalb hat man nach der Eröffnung im Anschluss an die Fraktionssitzung auch eher mit einer ergebnisoffenen Aussprache gerechnet, anstatt mit einer abschließenden Entscheidung. Gesprächsbereitschaft wäre auf Seiten der UMB durchaus vorhanden gewesen und auch die Erwartung, dass man über so einen gravierenden Schritt erstmal intensiv miteinander spricht.
Grund zum 'Nachtreten' gibt es aber keinen. Auch wenn man sich bei dem einen oder anderen Thema hinsichtlich der Bedeutung oder den Gründen des 'für' oder 'wider' nicht einer Meinung war, so wurde darüber immer konstruktiv und im gegenseitigen Respekt diskutiert. Und da die UMB getreu ihres Mottos auch intern unabhängig sind, stellen unterschiedliche Abstimmungsverhalten im Stadtrat oder den Ausschüssen kein Problem dar, solange die Gründe den Grundgedanken der UMB erkennen lassen, dass das Wohl der Allgemeinheit im Vordergrund steht. Man darf durchaus unterschiedlicher Meinung sein, wie dies erreicht wird.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Besetzung der Ausschüsse. Damit sichergestellt ist, dass die Vorstellungen der UMB auch in den Ausschüssen vertreten wird, in denen die UMB auf Grund ihres Wahlergebnisses vertreten ist, wird die UMB keine Ausschussgemeinschaft mit Wagner eingehen, sondern diese Positionen aus den eigenen Reihen besetzen.

Auf Grund des Selbstverständnisses der UMB und der bisherigen respektvollen und sachlichen Zusammenarbeit gehen Köhler und Hilberg davon aus, dass dies auch zukünftig mit Alfred Wagner, wie mit allen anderen Stadträten möglich sein wird.

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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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