Amperauen
Vier Planungsvarianten für neues Baugebiet
Planung für Baugebiet und Sondernutzungsgebiet vollkommen indiskutabel
08.03.2016 (mh) Auf der kommenden Stadtratssitzung am nächsten Montag, den 14. März beherrscht ein Thema die Tagesordnung. Zwischen der Feldkirchner Au und der Westumfahrung entlang der Staatsstraße Richtung Mauern soll ein neues Baugebiet entstehen. Außerdem ist eine Sondernutzungsfläche für Discounter geplant. Der Stadtrat soll in dieser Sitzung bereits eine der vier vorliegenden Planungsvarianten beschließen.
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Die vorgelegten Planungsvarianten werfen einige Fragen auf. Ganz offensichtliche Planungsgrundsätze scheinen nicht beachtet worden zu sein. Zudem war der Stadtrat nach der ersten grundsätzlichen Debatte über ein Baugebiet Amperauen übereingekommen, dass vor einer detaillierten Planung die Grundsätze festgelegt werden sollten, die den Planungsbüros als Rahmen dienen sollen. Schließlich soll die Stadt Moosburg die Planungshoheit ausüben und selbst festlegen, wie sich Moosburg weiter entwickeln soll. Doch leider bisher Fehlanzeige. Nun wird der Stadtrat mit vier Planungsvarianten überrumpelt, die sich nicht durch Ideenreichtum, Kreativität oder offensichtliche Wohnqualität auszeichnen. Dies alles sind Fragestellungen, die der Stadtrat durch entsprechende Vorgaben bereits hätte klären bzw. definieren können. Damit brächte die Stadt ihren Willen zum Ausdruck, könnte Schritt für Schritt einer langfristigen Stadtentwicklungsstrategie folgen und den Planungsbüros konkrete Vorgaben machen, was ihnen Geld und den Bürgern Ärger ersparen würde.

Deshalb laden die UMB am Freitag, den 11.03.2016 um 19.00 Uhr zur Diskussion ins Nebenzimmer des Cafe Bistro Wochenblatt ein.

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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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