Leitthema Innenstadt
Verbesserungsmöglichkeiten und interessante Einblicke
Beim Altstadtspaziergang entwickeln die UMB gemeinsam mit Moosburger Bürgern Ideen für die Moosburger Innenstadt und entdecken ein Ärztehaus.
Moosburg, 24.02.2014 (aw) Die Moosburger Innenstadt prägen viele Versäumnisse der Vergangenheit. Deren Sanierung ist daher ein Kernthema des Kommunal- wahlkampfs. Direkte Eindrücke vor Ort erhielten die Unabhängigen Moosburger Bürger und interessierte Teilnehmer bei Ihrem gemeinsamen Altstadtspaziergang.
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Nach einer kurzen Begrüßung führte Bürgermeisterkandidat Alfred Wagner die Teilnehmer zuerst zum Zehentstadel. Direkt einem Schildbürgerstreich gleich, ist die dortige Toilettenanlage. Diese ist für Gehbehinderte mit einem speziellen Schlüssel immer zugänglich, wenn sie denn zur Türe gelangen könnten. Denn der Zugang führt nicht nur über Kopfsteinpflaster und losen Schotter, sondern die letzten Meter auch über uneben verlegte Kieselsteine. In gemeinsamen Gesprächen entwickelte man Visionen für eine bessere Nutzung des dortigen Gartens. Mehr Sitzbänke im Sommer sowie eine Neugestaltung und Verlagerung des Weihnachtsmarktes wurden angeregt.

Zweite Station des Rundgangs war das Grundstück „alte Polizei/altes Jugendhaus“. Eine Bebauung des Grundstücks ist erst nach Aufstellung eines Bebauungsplanes sinnvoll, die alte Polizeistation vielleicht sogar weiter nutzbar. Einig war man sich, dass bei einer Bebauung hier besonderes Augenmerk auf eine funktionierende Wegebeziehung zum Plan gelegt werden muss. Ansonsten ist Leerstand vorprogrammiert.

Im weiteren Verlauf wurden die Grünanlagen hinter dem Pfarrheim und der Amtsgerichtsgarten besichtigt. Die Attraktivität der beiden Orte kann mit geringem Aufwand gesteigert werden. So setzen sich die UMB dafür ein, den Amtsgerichtsgarten mit Sitzbänken und einem kleinen Spielplatz aufzuwerten.

Vorletzte Station der Besichtigungstour war die Stadtresidenz „Alte Post“. Trotz guter moderner Flächen herrscht hier großer Leerstand. Ein mahnendes Beispiel dafür, was bei einer unüberlegten Planung auch beim Grundstück „alte Polizei/altes Jugendhaus“ passieren könnte. Alfred Wagner zeigte dennoch einen positiven Entwicklungsansatz auf. Mehrere Ärzte haben hier bereits Ihre Praxis, was ihn zu der Feststellung veranlasste: „Wir haben bereits ein Ärztehaus in Moosburg. Es fehlen allerdings noch einige Fachärzte.“

Mit der Besichtigung der Grünanlagen beim AWO-Seniorenheim, welche in ihrer Form unberührt bleiben sollten, aber leider schon erste Veränderungen stattgefunden haben, endete die Stadtbesichtigung. Im Anschluss wurden die gewonnenen Eindrücke bei Kaffee und Kuchen in gemeinsamen Gesprächen weiter vertieft.

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Der Kommentar

Servus Tscharli
Nach nur knapp vier Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Tscharli Wagner und UMB. Dabei hatte es erfolgreich angefangen. Wagner hatte auf Anhieb als Bürgermeisterkandidat ohne Stadtratsvergangenheit beachtliche 17% erreicht und damit mit Sicherheit von der breiten UMB-Wählerschaft profitiert. Mit Wagner hatte die UMB einen Mitstreiter gewonnen, der viel Kompetenz in Sachen Haushalt und Leidenschaft beim Thema Stadtentwicklung mit gebracht hat. Gemeinsam konnte man mit drei Stimmen im Stadtrat UMB-Politik Gewicht verschaffen. Die Trennung tut beiden weh, wer sie besser verkraftet, wird die Zukunft zeigen.
Aber eins steht fest, die UMB werden auch weiterhin unerschütterlich und mit langem Atem für das Gemeinwohl und ein lebenswertes Moosburg im Einsatz sein.

Ihr Mike Hilberg

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